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Haber & Brandner    :::    Kirchenbedarf - Paramente - Restaurierungen

Liturgisches Lexikon

Aspergill

Borsten-AspergillAspergill

Das Aspergill (lat. aspergere - bespritzen) ist ein liturgisches Gerät, das vom Diakon oder Priester zum versprengen von Weihwasser genutzt wird. Das Aspergill besteht aus einem Stabgriff mit einer hohlen, siebähnlichen, metallenen Kugel, in der sich ein Schwamm befindet. Borstenaspergille tragen am Ende des hölzernen Stiels einen Wedel aus Naturborsten. Das Taschenaspergill begleitet den Priester bei Dienstgängen.


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Albe

Albe aus Wolltrevira

Die Albe (lat. alba: die weiße) ist ein aus der antiken Tunika hervorgegangenes, knöchellanges Gewand aus weißem Stoff. Mit Bezug auf die Alte Kirche und ihre Tradition symbolisiert die Albe das Taufgewand. Traditionell wird die Albe von katholischen Priestern als liturgisches Untergewand unter dem Messgewand getragen. Daneben dient die Albe heute als Grundgewand aller, die im Gottesdienst einen Dienst versehen, z. B. Ministranten, Lektoren, Kommunionhelfer.


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Ambo

Ambo aus Buchenholz

Der Ambo (griech: anabainein, hinaufsteigen) ist in katholischen und lutherischen Kirchen das meist künstlerisch gestaltete Lesepult im Altarraum, von dem der Lektor, Diakon oder Priester die biblischen Lesungen, darunter das Evangelium, verkündet. Auch die Predigten, der Antwortpsalm und das Osterlob werden am Ambo vorgetragen.



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Bursen

Bursa aus Leder

Bursa oder Burse ist der Name eines Paramentes in der römisch-katholischen Liturgie. Es handelt sich um eine flache Tasche in der liturgischen Farbe, bestimmt zur Aufnahme des Korporales. Daraus entwickelte sich auch die zum Umhängen geeignete Bursa, in der der Priester für die Krankensalbung die Heilige Kommunion zu einem Kranken bringt, die sogenannte Kommuniontasche oder Versehburse.

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Casel / Kasel

Casel aus roter Seide

Die Kasel ( lat. casula, Häuschen ) ist das liturgische Gewand, das in der römisch-katholischen Kirche alle zelebrierenden Priester während der heiligen Messe tragen. Es ist ein ärmelloser Überwurf mit Kopfausschnitt, meist in der liturgischen Farbe des Tages oder Anlasses, oft kostbar bestickt. Man unterscheidet zwei Formen: Kaseln in traditioneller römischer „Bassgeigenform“ und die heute wieder gebräuchlicheren Kaseln in gotischer Form.

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Ciborium

Ciborium

Ein Ciborium / Ziborium ( lat. Ciborium, Trinkbecher) ist das in der Kirche zur Aufbewahrung der konsekrierten Hostien vorgesehene Gefäß, zumeist in Form eines Kelches oder Schale mit einem Deckel. Es dient zudem auch bei der Kommunion zur Verteilung der Hostien an die Gläubigen.




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Custodien

Custodien

Custodia ( lat. custodire, beschützen) ist ein meist rundes metallenes, edel gestaltetes Gefäß zur Aufbewahrung der Monstranzhostie. Nach der Aussetzung des Allerheiligsten wird die Lunula mit der Hostie aus der Monstranz genommen, in die Custodia geschoben und im Tabernakel aufbewahrt. Damit die Hostie in der Custodia nicht verrutscht, hat diese eine Schiene, in die die Lunula eingeschoben wird.


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Dalmatik

Dalmatik

Die Dalmatik (lat. vestis dalmatica, aus Dalmatien stammendes Gewand) ist ein liturgisches Gewand der christlichen Kirchen und die Amtskleidung des Diakons. Zu festlichen Anlässen kann sie vom Bischof auch unter der Kasel getragen werden. Der Diakon trägt als Amtsgewand bei jedem festlichen Gottesdienst eine Dalmatik in der jeweiligen liturgischen Farbe über der Albe und Stola.

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Flambeaux

Papst-Flambeaux

Ein Flambeau ist ein hoher Kerzenständer. Diese Leuchter werden bei Prozessionen oder bei verschiedenen Anlässen in der Liturgie getragen. Die Flambeaux werden in der katholischen Liturgie verwendet, um bei der Verkündung des Evangeliums mit ihrem Licht an das „Licht Christi“ zu erinnern. Beim feierlichen Einzug in die Kirche und beim Auszug begleiten die Flambeaus das Prozessionskreuz. In der Karfreitagsliturgie wird das enthüllte Kreuz von mehreren Flambeaux flankiert. Die Kerzenflamme wird durch aufgeschobene Schutzgläser gegen Wind geschützt.

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Kredenztisch

Kredenztische

In der katholischen Liturgie ist die Kredenz ( lat. credere, glauben) ein kleiner Tisch im Altarraum, der zur Bereithaltung der liturgischen Geräte dient. Meist sind dies der Kelch mit Patene, Korporale und Kelchvelum, die Messkännchen für Wasser und Wein, das Lavabotablett mit dem Lavabotuch, sowie liturgische Bücher. Auch die Purifikation der liturgischen Gefäße kann an der Kredenz stattfinden.

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Missalepult

Missalepult

Das Missalepult dient am Altar als Auflage für das Messbuch / Missale Romanum. Es erleichtert durch die Schrägstellung die Lesbarkeit der Messbuchtexte.


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Paramente
Paramente ( lat. parare mensam, den Tisch bereiten) sind die im Kirchenraum und in der Liturgie verwendeten Textilien. In der römisch-katholischen und Orthodoxen Kirche werden fast ausschließlich die liturgischen Gewänder als Paramente bezeichnet. Diese sind oft aufwendig und künstlerisch gestaltet. Zu den Paramenten des Altares zählt die Kelchwäsche. Sie besteht aus Palla, Korporale, Kelchvelum und Lavabotuch, gefertigt aus reinem Leinen.



Patenen

Patenen

Die Patene ( lat. patina, Schale) ist ein liturgisches Gefäß, das bei der Eucharistiefeier bzw. beim Abendmahl verwendet wird. Sie gehört damit zu den Vasa sacra. Die Patene hat in der Regel die Form eines kleinen, mittig eingetieften Tellers, meist aus vergoldetem Silber. In der römisch-katholischen Kirche liegt sie auf dem Kelch und trägt die große Zelebrationshostie.

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Rauchmantel

Rauchmantel

Der Rauchmantel (urspr. Regenmantel, lat. pluvia, Regen), auch Pluviale, Chor -, Segens- oder Vespermantel wird im römischen Ritus von den Geistlichen zur feierlichen Vesper, zur Andacht und zu Prozessionen getragen. Es handelt sich dabei um einen halbkreisförmigen, ärmellosen Mantel oder Umhang, der vorn mit einer Pluvialschließe verschlossen wird.



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Reliquiare

Reliquiare

Im Reliquiar werden die kostbaren Reliquien aufbewahrt und den Gläubigen vorgezeigt. Der kirchlichen Bedeutung der Heiligenreliquien und Kreuzpartikel entsprechend, sind diese Behältnisse meist künstlerisch und materiell sehr kostbar ausgeführt. Oft sind Reliquiare wie kleine Monstranzen gestaltet, dann bezeichnet man sie auch als Reliquienmonstranz oder Ostensorium. Im Volksmund nennt man Kreuzpartikelreliquiare wegen ihrer Verwendung bei Flursegnungen auch Wetterkreuze.

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Sedilie

Sedilie

Sedilien (lat. sedile, Stuhl) sind die Sitze im Altarraum katholischer Kirchen, die für Priester, Diakone und Messdiener und eventuell andere liturgische Dienste vorgesehen sind. Durch ihre Größe und Form zeigen die Sedilien auch den Rang, die Mittelsedilien sind dem Priester, Bischof oder Abt vorbehalten, die etwas niedrigeren Seitensedilien dienen den Messdienern und Diakonen.



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Stolen

Stolen

Die Stola ist ein liturgisches Gewandstück, das als Amtsabzeichen in der römisch-katholischen Kirche nur von Diakon, Priester oder Bischof getragen wird. Die Stola ist ein etwa 2,50 m langer schmaler, oft reich mit Ornamenten und Kreuzen verzierter Stoffstreifen, der über der Schulter getragen wird. Symbolisch gilt die Stola des Priesters als „Joch Christi“ (iugum christi) , welches er zu tragen hat. In der Messe folgt die Stola gewöhnlich dem liturgischen Farbenkanon.


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Tabernakel

Tabernakel

Der Tabernakel (lat. tabernaculum, Hütte, Zelt) ist in katholischen Kirchen der Aufbewahrungsort für die in der Heiligen Messe gewandelten Hostien, die nach katholischem Glauben Leib Christi sind. Beim Tabernakel handelt es sich um einen künstlerisch gestalteten kleinen Schrank, meist aus Metall mit massiven Wänden und verschließbarer Tür zur sicheren Verwahrung des Allerheiligsten im Ciborium. Er ist zudem ein Ort stiller Anbetung.

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Talar

Talar

Der Talar (lat. talaria, bis an die Knöchel reichend) ist das lange liturgische schwarze Gewand, das zur so genannten Chorkleidung gehört, die von Priestern, Ministranten und anderen Diensten getragen werden kann. Seinen historischen Ursprung hat der Talar als akademische Kleidung an mittelalterlichen Universitäten. Dem Talar sehr ähnlich ist die Soutane, das früher gebräuchliche schwarze, lange Alltagskleid der Priester.


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Versehartikel

Versehartikel

Für die Krankensalbung benötigt der Priester eine kleine Tasche oder ein Etui, in dem er die erforderlichen Geräte und Mittel leicht transportieren kann. Wichtigste Bestandteile der Versehgarnitur sind das Krankenölgefäß, eine Krankenpatene, Kreuz und Leuchter, ein Taschenaspergill, sowie Stola, Corporale und Purifikatorium. Volkstümlich wurde die Krankensalbung auch Letzte Ölung genannt. Wird die Krankensalbung Sterbenden gespendet, so wird der Kranke auch mit den Sakramenten der Buße und der als Wegzehrung gespendeten Eucharistie versehen („Versehgang“).

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